Mit Morgenroutine in Achtsamkeit zum Glück 1

Wie ich mit Morgenroutine das Glück fand - Gedankenzirkus

Meine Morgende sind wie verwandelt, seitdem ich die Morgenroutine für mich entdeckt habe – und achtsam den Tag beginne. Wobei es „die“ Morgenroutine glücklicherweise gar nicht gibt. Denn wie genau welche Methoden für jede oder jeden am besten ist, ist individuell.

Der erste Grund, aus dem ich meine Morgenroutine schätze: Ich wollte und musste meinen Kopf entrümpeln. Ich war erschöpft und zerstreut – also war für mich klar, dass ich weniger Reize, weniger Ablenkung und weniger Unruhe in meinem Leben brauchte. Ich spürte eine mir noch unbenannte Leerstelle in meinem Leben, die mich am Glücklichsein hinderte. Doch das Dauerfeuer an Informationen und Geschwindigkeit hinderte mich daran, diese Leerstelle auszumachen und zu benennen. Bis ich dahinter kam, dauerte es eine Weile. Aber irgendwann ahnte ich, was für mich falsch lief und was ich für mich tun konnte, um herauszukommen. Und ich wusste auch, dass das nur der erste Schritt war, den ich gehen musste. Der Weg, achtsam eine Morgenroutine einzuführen, war nur der Beginn.

Ich erkannte, dass für mich vor allem Reizüberflutung und Geschwindigkeit pausenlos unter Druck setzten. Und dass folglich gerade Internet und Smartphone am Morgen für mich das reinste Gift sind. Genau das war es Weiterlesen