Bisweilen tut sie not, auch wenn es zunächst unattraktiv klingt: Selbstbeschränkung. Dabei leitet das Wort in die Irre. Statt sich selbst zu beschränken und damit Verzicht zu üben, beschränkt man Einflüsse, die abhalten, zerstreuen, möglicherweise schaden. Am Ende steht auch kein beschränktes Selbst, sondern ein befreites, gar erlöstes. Ein Selbst, das mehr Selbst sein kann ...